Posts Tagged: Erinnerungsarbeit

Täterschaften im Nationalsozialismus – eine Projektfahrt (nicht nur) über Otto „Tull“ Harder

Otto „Tull“ Harder ist in den 1920er-Jahren einer der bekanntesten deutschen Fußballspieler und Idol beim HSV. Im Sommer 1933 geht er zur SS, arbeitet ab 1939 als KZ-Aufseher und leitet später zwei verschiedene Außenlager des KZ-Neuengamme als Lagerführer.

Wir wollen nach Hannover fahren und uns diese Orte angucken. Was lernen wir dort über das Außenlager-System und die Motivationen und Handlungsspielräume von Männern wie Harder? Was für andere Formen von Täterschaften im Nationalsozialismus hat es noch gegeben? Was erzählen Überlebende von den Zuständen in den verschiedenen Lagern? Wie wird heute an den unterschiedlichen Orten der ehemaligen Lager in Hannover mit der nationalsozialistischen Vergangenheit umgegangen? Wie wünschen wir uns eine Erinnerungsarbeit beim HSV?

Neben den ehemaligen Außenlagerorten werden wir die Gedenkstätte Ahlem besuchen sowie uns mit Teilen des Arbeitskreises „Ein Mahnmal für das Frauen-KZ in Limmer“ treffen. Informationen zu den Rahmendaten sind dem Visual zu entnehmen.

Anmelden könnt ihr euch bis zum 12.9.2022 an NetzE.HSV@mail.de.

Die Fahrt wird unterstützt von PFiFF und der HSV Fußball AG.

24.07.1985 – In Gedenken an Mehmet Kaymakcı

Am Sonntag, den 24. Juli, jährte sich zum 37. Mal der Mord an Mehmet Kaymakcı. Er wurde 1985 aus rassistischen Motiven in Hamburg-Langenhorn mit einer Betonplatte erschlagen. Einer der drei Täter war HSV-Fan.

Mehmet Kaymakcı wurde 1956 in Haymana, in der Nähe der türkischen Hauptstadt Ankara, geboren und kam 1980 nach Deutschland. Dort befindet sich heute auch sein Grab. Am Tatort im Kiwittsmoor-Park im Hamburger Stadtteil Langenhorn erinnert erst seit letztem Jahr ein Gedenkstein an ihn.

Das Bild zeigt den Gedenkstein, der an Mehmet Kaymakcı erinnert

Gedenkstein in Erinnerung an Mehmet Kaymakcı

Die rassistische Dimension des Mordes wurde – wie auch bei anderen rechtsmotivierten Morden in den 1980er-Jahren in Hamburg – von staatlicher Seite ignoriert und bestritten. Die Angehörigen der Opfer wurden alleingelassen. Sie müssen bis heute für ein würdiges Andenken kämpfen

Die Notwendigkeit für uns als HSV, sich mit dem Mord an Mehmet Kaymakcı auseinanderzusetzen und sich gegen Rassismus zu positionieren, ergibt sich nicht nur aus der Tatbeteiligung eines HSV-Fans. Als bedeutender Verein unserer Stadt haben wir auch eine Verantwortung, an die Opfer rassistischer Gewalt in Hamburg zu erinnern. Mit der Sonderausstellung „Ins rechte Licht gerückt – Der Einfluss von rechts auf die HSV-Fanszene der 1980er-Jahre“  haben wir einen ersten Schritt gemacht, dem noch viele weitere folgen müssen. Wir können weiterhin nur sehr empfehlen, diese Ausstellung zu besuchen.

Am Sonntag, den 24.07.2022, fand im Kiwittsmoor-Park eine Gedenkveranstaltung statt, die von der „Initiative zum Gedenken an Ramazan Avcı“, Gülüstan Avcı sowie Faruk Arslan und dem Bezirksamt Hamburg-Nord organisiert wurde. Da der HSV zeitgleich spielte, haben wir das Gedenken am Spieltag ins Stadion getragen und unsere Anteilnahme durch ein Trauergesteck am Gedenkstein für Mehmet Kaymakcı im Kiwittsmoor-Park ausgedrückt.

Das Bild zeigt ein Spruchband, das das Gedenken an Mehmet Kaymakcı ausdrückt.

Spruchband in Erinnerung an Mehmet Kaymakcı

Weitere Hintergründe zum Fall finde sich unter https://mehmet-kaymakci.de.

Wir gedenken Mehmet Kaymakcı – Mehmet Kaymakcı’yı anıyoruz

24 temmuz Pazar günü Mehmet Kaymakcı’nın ırkçı cinayetinin yıl dönümü kutlandı. Üç katilden biri HSV’lı futbol takımının taraftarıydı.

Mehmet Kaymakcı 1956 yıllında Ankara’ya yakın bir yerde olan Haymana’da doğdu ve 1980’de Almanya’ya gitti. Mezarı memleketi Haymana’da bulunmaktadır. Hamburg-Langenhorn’da Kwittsmoor Parkı’nında öldürülen Mehmet Kaymakcı’yı anmak için geçen sene olay yerine bir anıt taşı dikilmiştir.

1980’li yıllarda ırkçı nedenlerle işlenen cinayetler siyasi yetkililer tarafından yok sayılmış ve bu cinayetler ırkçı cinayet olarak kabul edilmemiştir. Kurbanların yakınları yalnız bırakılmış olup bu güne kadar, kurbanların anıları için savaşmak zorunda kaldılar.

HSV olarak Mehmet Kaymakcı cinayetiyle ilgilenmemiz ve bugün ırkçılığa karşı konumlanmamız gerekliliği sadece bir HSV taraftarının bu suça karışmasından kaynaklanmamaktadır. Şehrimizdeki önemli bir dernek olarak, Hamburg’daki ırkçı şiddet mağdurlarını anma sorumluluğumuz da var. HSV Müzesi’nde düzenlenen „Ins rechte Licht gerückt – Der Einfluss von rechts auf die HSV-Fanszene der 1980er Jahre“ özel sergisi ile bu sergilerin devamının gelmesi için gereken ilk adımı attık. bu sergiyi ziyaret etmenizi önemle tavsiye ediyoruz.

Anma etkinliği 24.07.2022 Pazar günü saat 15.00’te KiwittsmoorPark, Hohe Liedt’te gerçekleşti ve „Ramazan Avcı Anma Girişimi“, Gülüstan Avcı, Faruk Arslan ve Hamburg-Nord Bölge Ofisi  tarafından düzenlendi „.Aynı zamanda anma törenini oynanan HSV maç günü stadyuma taşıdık ve Mehmet Kaymakcı için yapılan anıt taşında cenaze töreni düzenlendi. Daha fazla bilgi için https://mehmet-kaymakci.de

Wir erinnern an die Verfolgten und Ermordeten durch das NS-Regime

Am 27.01.1945 wurde das Konzentrationslager in Auschwitz durch die Rote Armee befreit. Dieser Jahrestag bildet den Anlass für den heutigen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Auch wir wollen an die Verfolgten und Ermorderten durch das NS-Regime erinnern und weisen dafür auf die nachfolgenden Biografien von Margit Zinke, Harald Tachau, James Lewié, Norbert Prenzlau und Asbjørn Halvorsen hin.

Die Biografien hängen auch an der Gedenktafel am Volksparkstadion und an den für diese Personen verlegten Stolpersteinen im und um das Hamburger Grindelviertel aus. Nutzt die verschiedenen Möglichkeiten des Gedenkens am Stadion und in der Stadt: Die Gedenktafel am Volksparkstadion ist heute bis 14:30 zugänglich, die in Hamburg verlegten Stolpersteine findet ihr hier.

Nichts und niemand ist vergessen!

Margit Zinke (*18.01.1914, München; † 21.04.1945, KZ Neuengamme)

© Gedenkstätte Neuengamme
© Gedenkstätte Neuengamme

Margit Zinke, geb. Fleischner, war kommunistische Widerstandskämpferin während der Zeit des Nationalsozialismus und zuvor als Hockeyspielerin beim HSV aktiv. Von ihrer leiblichen Mutter zur Adoption freigegeben, zog sie mit ihren Adoptiveltern im Jahre 1924 nach Hamburg, wo sie u.a. eine katholische Privatschule am Holzdamm (St. Georg) besuchte. Die Entdeckung ihrer Adoption führte zum Bruch mit ihren Eltern und so zog sie 1934 bei ihren Eltern aus und heiratete im Folgejahr den Polizisten und späteren Hafenarbeiter Heinrich Speckin, den sie in ihrer Zeit beim HSV kennengelernt hatte. Aus der Ehe, die 1942 in einer Scheidung endete, gingen drei Kinder hervor.

Als sie 1943 in den Falkenried 26 (Hoheluft-Ost) zog, lernte sie ihren Nachbarn, den Elektriker Paul Zinke kennen, der trotz Verbot in der KPD und im antifaschistischen Untergrund aktiv war. Auch Margit war erklärte Gegnerin des Nationalsozialismus und in der Nachbarschaft durch regimekritische Aussagen aufgefallen. U.a. ist dokumentiert, dass sie bekannten drastischen Sanktionen zum Trotz, eine im Hof befindliche Hakenkreuzfahne abhing. Nachdem Margit im Juni 1944 die gemeinsame Tochter Ursula zur Welt gebracht hatte, heiratete das Paar im Juli.

Während Paul der Wehrmacht dienen musste, gewährte Margit freigelassenen und flüchtigen Widerstandskämpfern Unterschlupf, ehe zunächst der wieder heimgekehrte Paul am 27. November 1944 und dann Margit am 03./04. Februar 1945 verhaftet wurden. Das Ehepaar stand auf Liquidationslisten der Gestapo, die es sich unmittelbar vor der sich abzeichnenden Niederlage Nazideutschlands zur Aufgabe gemacht hatte, insbesondere Oppositionelle und Widerstandskämpfer*innen zu ermorden. Margit wurde am 21. April 1945 im KZ Neuengamme erhängt.

Fritz Harald Tachau ( * 21.10.1904, Hamburg; † 30.01.1943, KZ Auschwitz)

Fritz Harald Tachau | © Archiv des HSV-Museums
© Archiv d. HSV-Museums

Harald Tachau war jüdischer Bankkaufmann und seit 1917 im HSV als Sportler und Trainer aktiv. Tachau besuchte zunächst die Eppendorfer Oberrealschule, bevor er dann 1914 bis 1922 das Heinrich-Hertz-Gymnasium besuchte. Es folgte eine Banklehre, die er zwei Jahre später erfolgreich abschloss, jedoch hatte er in den Folgejahren angesichts der Hyperinflation und der Weltwirtschaftskrise immer wieder mit Entlassungen zu kämpfen. Im Oktober 1931 landete er nach einem Erpressungsversuch im Gefängnis, nachdem Tachau und sein Bekannter Herbert Schulz dem ebenfalls im HSV aktiven Karl Rave gedroht hatten, ihn als homosexuell zu outen, sollte er ihnen nicht 200 RM zukommen lassen.

Harald Tachau selbst war als schwuler Jude gleich doppelt im Visier der NS-Verfolgung und wurde deshalb ab 1937 mehrfach inhaftiert. Im Dezember 1937 kam er im Polizeigefängnis Fuhlsbüttel in Schutzhaft und wurde wegen “Unzucht mit Männern” im März des Folgejahres zu einem Jahr Haft verurteilt. Nach seiner Freilassung im Dezember 1938 wurde er ab Juli 1939 zu Zwangsarbeit in einem jüdischen Arbeitslager verpflichtet, wo ihm ein Verhältnis zu einer nicht-jüdischen Ehefrau eine Anklage wegen des NS-Straftatbestandes der “Rassenschande” einbrachte, die in einer dreijährigen Haftstrafe mündete.

Immer wieder wendete sich Tachau in seiner Gefängniszeit in Briefen an jüdische Hilfsorganisationen, um vergeblich seine Emigration nach Beendigung seiner Haftstrafe vorzubereiten. Nachdem seine Haftzeit im Oktober 1942 endete, wurde er am 19. November 1942 nach Auschwitz deportiert, wo er am 30. Januar 1943 starb.

Norbert Prenzlau (* 26.05.1865, Altona; † 01.09.1942, KZ Theresienstadt)

Norbert Prenzlau war ein jüdischer Kaufmann und ab 1926 Mitglied im HSV. Gemeinsam mit seiner Frau Olga Prenzlau und ihren zwei Söhnen lebte er in der Curschmannstraße 6 (Hoheluft-Ost). Das Ehepaar wurde im Zuge der antisemitischen Verfolgung im Nationalsozialismus aus ihrer Wohnung vertrieben und musste in ein “Judenhaus” in der Frickestraße (Eppendorf) ziehen. Dort bekamen sie ihre Deportationsbefehle und wurden von einer Sammelstelle an der Moorweide am 15. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert.

Aufgrund ihres hohen Alters hatte das Paar besonders unter den katastrophalen Bedingungen im Lager zu leiden. Bereits wenige Wochen nach ihrer Ankunft verstarb Olga am 09. August 1942, ehe einige Wochen später auch Norbert am 1. September starb.

James Lewié (* 30.08.1884, Hamburg; † 1941, Riga)

James Lewié war ein jüdischer Kaufmann und HSV-Mitglied ab 1924. Nach seinem Besuch der Talmud-Tora-Schule machte Lewié eine kaufmännische Lehre in einem Kolonialwaren- und Drogeriegeschäft. Hiernach machte er sich als Anzeigenvertreter selbstständig und vermittelte aus seinem Büro in der Hamburger Innenstadt gegen Provision Annoncen an Frauenzeitschriften. Während des Ersten Weltkriegs diente Lewié als Soldat in verschiedenen Garnisonen. Aus seiner ersten Ehe, die 1923 in einer Scheidung endete, gingen ein Sohn und eine Tochter hervor. Lewié heiratete 1925 Elisabeth Christiansen (geb. Hess), die zwei Kinder aus erster Ehe hatte.

Lief sein Geschäft bis in die 1930er Jahre erfolgreich, verlor er in Folge der NS-Repressionen nach und nach sein Einkommen. Er verschaffte sich Mitte der 1930er Jahre durch gefälschte Papiere Provisionen für nicht-existente Aufträge, wurde jedoch vom Geschädigten im Sommer 1937 zunächst nicht angezeigt. Seine Kinder emigrierten 1935 nach Palästina und 1938 nach China, seine Ehefrau ließ sich am 07. Juli 1938 von ihm scheiden und James Lewié musste aus der gemeinsamen Wohnung an der Brahmsallee 24 (Harvestehude) ausziehen. Elisabeth nahm ihren alten Namen aus erster Ehe wieder an und emigrierte im April 1939 nach Argentinien. Später gab sie 1958 zu Protokoll, ihr Mann habe ihr später nach Argentinien folgen sollen, nachdem sie durch den Verkauf der Wohnung und des Hausstandes seine Steuerschulden beglichen hatte.

Erstmals fiel Lewié im November 1938 einer Verhaftungswelle zum Opfer und kam in das KZ Sachsenhausen. Zunächst kam am 15. Dezember desselben Jahres wieder frei. Jedoch wurde er bald wieder inhaftiert, als im Februar 1939 der Juniorchef des Zeitschriftenbetriebes nun doch Strafanzeige stellte, sodass Lewié erst zu einem Jahr und sechs Monaten Zuchthaus verurteilt wurde. Diese Strafe wurde dann noch einmal durch ein laufendes Verfahren wegen Steuerhinterziehung um 200 Tage verlängert, da Lewié in seiner Mittellosigkeit wohl aus der für Juden geltenden Vermögensabgabe stammende Steuerschulden nicht begleichen konnte. Nach erfolglosen Versuchen, das Geld aufzutreiben, wurde Lewié jedoch noch vorzeitig aus der Haft entlassen, nachdem sein Anwalt ein erfolgreiches Gnadengesuch einreichte, das sich auf einen Gnadenerlass von Hitler für die Zivilbevölkerung stützte. Nachdem Lewié freikam, lebte er von Januar 1941 an zur Untermiete in der Isestraße 80 (Harvestehude), ehe er am 6. Dezember 1941 nach Riga deportiert und dort ermordet wurde.

Asbjørn Halvorsen (* 03.12.1898, Sarpsborg; † 16.01.1955, Narvik)

Asbjørn Halvorsen | © Riksarkivet Oslo
© Riksarkivet Oslo

Asbjørn Halvorsen gewann mit dem HSV zwei deutsche Fußball-Meisterschaften und wurde später von den Nazis als Widerstandskämpfer gefangen genommen. Geboren wurde er im norwegischen Sarpsborg, wo er bereits mit 16 Jahren als fester Teil der ersten Mannschaft des Sarpsborg FK überzeugte. Er war in der Schifffahrtsbranche tätig und verließ Norwegen 1921 aus beruflichen Gründen, um nach Hamburg zu ziehen. Schnell fand er seinen Platz in der erfolgreichen Mannschaft des HSV und gewann mit ihr 1923 und 1928 die Deutsche Meisterschaft. Halvorsen war einer der ersten ausländischen Stars im deutschen Fußball und in Hamburg, wo er u.a. am Hallerplatz 12 (Harvestehude) wohnte, ausgesprochen populär.

Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn kehrte er 1933 nach Norwegen zurück und übernahm verschiedene Funktionen im dortigen Fußballverband. Als Norwegen 1940 von den Nationalsozialisten besetzt wurde, beteiligte sich Halvorsen an der Organisation des Widerstands im Sport und an der Verteilung verbotener Zeitungen. Dies führte im August 1942 zu seiner Verhaftung, in deren Anschluss er von der Gestapo über mehrere Nächte hinweg gefoltert wurde. Knapp ein Jahr später wurde er in das KZ Natzweiler im besetzten französischen Elsass deportiert. Dort wurde er in verschiedenen Arbeitskommandos eingesetzt, sein Zustand verschlechterte sich zusehends.

Anfang April 1945 wurde er aus dem KZ Vaihingen bei Stuttgart, in das er zwischenzeitlich gekommen war, durch das schwedische Rote Kreuz gerettet. Über das KZ Neuengamme erreichte er noch vor endgültigem Kriegsende Schweden und kehrte Ende Mai 1945 nach Norwegen zurück. Dort war er wieder in der Organisation des Fußballs tätig, die ihn 1953 zurück nach Hamburg zu einem WM-Qualifikationsspiel zwischen Norwegen und Deutschland im Volksparkstadion führte. Am 16. Januar 1955 wurde Asbjørn Halvorsen im Alter von 56 Jahren tot in seinem Hotelzimmer im norwegischen Narvik gefunden. Seine Zeit in deutschen Konzentrationslagern und die dort erlittenen Verwundungen führten zu seinem frühen Tod.

Quellen: www.stolpersteine-hamburg.de, Gedenkstätte Neuengamme, HSV Museum, Riksarkivet Oslo